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Donnerstag, 18. Dezember 2014

Jerseykleid nach Schemaschnitt für Kleine und Große

Irgendwie komme ich zur Zeit nicht richtig voran...
Zum Glück haben wir Weihnachten fast vollständig auf Mitte Januar verlegt. Dafür hätte ich gerade nicht wirklich Muße...

Auf anderen Blogs schaue ich mir gern die Weihnachtsposts an... Für eigenes fehlt mir derzeit aber der Platz und irgendwie auch mein Kamera-Akku... Fragt mich nicht, wo der beim Umzug hingekommen ist... Aktiv gesucht habe ich aber auch noch nicht...

Da muss ich wohl demnächst mal wieder Let's get down to business aus dem Mulan Soundtrack anmachen und motiviert um-, aus- und aufräumen. Huah!
Bei Cotton & Curls gab es vor ewigen Zeiten ein von mir immer wieder gern hervorgekramtes Tutorial für ein mehr oder weniger quadratisches Top. Das Prinzip für dieses Kleid ist das gleiche, nur dass die Jerseyversion etwas enger anliegt.
Das Kleid kann größentechnisch recht leicht angepasst werden. Ich hatte es für meine Nichte in Größe 86 genäht...

Besonderes Augenmerk liegt heute mal auf dem Halsausschnitt, und wie ich ihn gern nähe: Natürlich mit Blindstichfuß und Zwillingsnadel; also für Faule...

Je nach Größe braucht man gute 2 Stunden für das Kleid.

Donnerstag, 27. November 2014

Tupfenjeans für den inneren Chemie Nerd

Weiter geht's mit dem fröhlichen Recyceln alter Projekte… Die Hose lebt jetzt in diesem Zustand seit einem guten Jahr bei mir…

Aber schon davor wollte das Panni Pünktchen in mir so eine Jeans… Auf genügend Blogs hatte ich schon DIY Versionen gesehen und irgendwann gab es auch welche bei H&M und Co…
Aber so gern ich Pünktchen mag… Der Blogger/Hipster wollte lieber Hexagone, und der Chemiker halt Benzolringe. 
(Meine Liebe zu Strukturformeln wurde mir echt erfolgreich antrainiert… Auswendiglernen von hunderten Strukturformeln mag sich nicht ganz sinnvoll anhören, aber irgendwann findet man Gefallen… Und damit meine ich jetzt nicht das Pauken von diesen polyatomaren Molekülen wie H2… Ok, haha, Chemikerwitz. Ok, schlechter Chemikerwitz…
Naja... ab und an ertappe ich mich wirklich, wie ich mich frage, wie wohl die Strukturformel zu diesem oder jenen mir unbekannten Wirkstoff aussieht. An der Stelle würden wir Pharmas uns ansehen und sagen "Wir sind auch völlig durch, oder?!" Ist bestimmt nur 'ne Phase… Das geht schon vorbei...)
Man kann es zwar kaum erkennen, aber die Punkte sind eben nicht ganz rund. Ist eher so mein persönlicher Scherz, dass es kleine Möchtegern-Sechsecke sind…

Nach Vollendung der Jeans war ich mir irgendwie ob des Ergebnisses nicht so sicher. Also verschwand sie für einige Monate im Schrank. Irgendwann hatte ich Freunde zu Besuch und dachte mir, prima Gelegenheit um die Lächerlichkeit der Hose mal anzutesten. Freudigerweise fiel sie meiner Freundin, auf deren Urteil ich es abgesehen hatte, positiv auf, ohne dass ich nachgefragt hätte… Und seitdem trage ich sie eigentlich ganz gern :)

Bevor ich diese Hose bestempelt habe, hatte ich mich schon einmal mit suboptimalem Erfolg an einem anderen Exemplar versucht.
Mehr "What the...?!" Momente gibt es eigentlich kaum, wenn ich jetzt so die Fail-Bilder betrachte…
Zu eurem Amüsement und zur Warnung, wie dämlich man sich anstellen kann  also diesmal mit Do und OhGodPleaseDon't! Teil.
Zeitlich sollte man so circa 2 Stunden einplanen. Abhängig vom eigenen Tempo müsste man vielleicht zwischendurch eine Pause zum Trocknen einlegen...

Dienstag, 11. November 2014

R Zwo D Zwo beedoooohh

Wie so einige Anleitungen in nächster Zeit, ist diese Mütze schon ein bisschen älter…
Und es handelt sich mal wieder um ein Geburtstagsgeschenk das quasi 5 vor 12 erdacht und ausgeführt werden musste…
Ihr bekommt ja jetzt die Anleitung und könnt euch vorher ein paar Gedanken zur Verbesserung machen. Eine Mittelnaht habe ich im Schnittmuster schon weggelassen.
Als ich vor einem guten Jahr an der Mützenkonstruktion saß, habe ich mich bis zum Ende von Google-Bilder gescrollt, und noch viel weiter ;)
Irgendwie war es nicht so super einfach, die ganzen blauen Flächen und roten Punkte von allen Seiten zu sehen… Aber es sollte jetzt schon so halbwegs passen.

So… und nun Trivia: Wer hat gewusst, dass ich ein bisschen Star Wars Fan bin? R2 ist aber auch zucker, wenn er so rumbeept!
Und gleich bekomme ich was auf den Deckel: Es geht mir vor allem um die Kostüme :P und ein gewisses Pairing… also kann ich von keinem echten Star Wars Fan ernst genommen werden ^^
Natalie Portman ist halt auch mein Girl-Crush, da kann ich gar nicht anders ;)
Quelle
Vor gut acht Jahren hatte ich mir mal ein Tshirt nach dem obigen Vorbild beflocken lassen… Was dann geschah, war wirklich unglaublich.
(Tut mir Leid, dass ich abschweife, aber Hände hoch, wer diese total dämlichen Überschriften à la heftig.sonstewas nicht lesen kann, ohne zumindest die Augen zu verleiern. Vom Postillon gab es dazu einen super Beitrag! Oh, zwei sogar… Eine "Facebook-App" und eine Vermutung, wie es im Heftig-Büro so zu geht. Empfehlenswert, wenn man durch Facebookfreunde auch häufiger diese reißerischen Titel im Feed hat. Ich ärger mich ja meist über mich selbst, wenn ich auf diese unfassbaren "Neuigkeiten" reinfalle. Und dann gehe ich Kommentare stalken und schaue nach Trollen ^^)
Naja, auf jeden Fall waren die Reaktionen meiner damals Mitschüler irgendwie ein bisschen verwirrt. "Häääää? Stop Star Wars? Magst du Star Wars nicht?" 
oioioioi
Man kann sich auch ein bisschen anstellen...

Nun aber viel Spaß bei der reich bebilderten Anleitung. Die Mütze kann man in 1-2 h nähen und kleben. Klappt bestimmt auch als Bastelprojekt mit Kindern.
Für eine Kinderversion einfach beim Drucken verkleinern, siehe unten ;)

In diesem Sinne: Am vierten Mai werden wir bei Ihnen sein!

Mittwoch, 5. November 2014

Das wird wieder was!

Ich weiß gar nicht recht, wie ich mich überhaupt zurückmelden soll… Die Pause hat irgendwie doch länger gedauert, als ich mir das gedacht hatte…

Vorbei sind jedenfalls die langen Tage in der Thulb (für alle nicht-Jenaer/Jenenser: Thulb= Bibliothek).
Ende September habe ich mit einer bombastisch unterhaltsamen, mündlichen Prüfung mein zweites Staatsexamen offiziell bestanden… Jedenfalls fand ich meine Vorstellung fantastisch ;) Ich bin mir aber sicher, der Beisitzer und der Prüfer hatten mindestens genauso viel Spaß…

Anschließend musste ich irgendwie das Studentenleben von vier Jahren innerhalb von zwei Wochen nachholen. Challenge accepted and completed (oder wie sagt man da?) :P
Was hab' ich nicht schön Disneylieder und Bohemian Rhapsody gesungen! Muss man wohl dabei gewesen sein… ;)
Nach einem Umzug durch halb Deutschland in ein kleines Nest habe ich sehnsüchtig auf eine Tüte Schrauben und den Internetanschluss gewartet… Die Geschichte habe ich auch schon jedem und deren Mutter erzählt, aber schriftlich kann man das auch nochmal haben.
Wir hatten nämlich vergessen, die Tüte mit sämtlichen Schrauben beim Umzug schon mitzunehmen. Deshalb verzögerte sich so gut wie alles um fast eine Woche… Ohne Schrauben kein Schrank, ohne Schrank keine wegsortierten Sachen, also Kartoncity für längere Zeit. Man hätte ja Kistenburgen und Forts bauen können… Aber irgendwie war ich auch matsch und habe lieber mal gelesen. 
Internet ist hier auch so eine Sache… Ewig mussten wir auf den Anschluss warten, und dann noch ein bisschen länger… Mit meinem Handy hatte ich so "grandiosen" Empfang, dass es Dauergast auf der Fensterbank war, wo halbwegs Netzfetzen ankamen…
Nicht selten musste ich während des Schreibens mein Handy mal zwei Minuten in die Luft Richtung Decke halten, damit die Funkwellen wieder ein Ziel hatten.
Ich muss auch leicht beschämt zugeben, dass ich mehr als einmal bei den Garagen der Nachbarn 50 m von unserer Wohnung entfernt stand, um ein bisschen schnelleres Internet zu haschen. Die vielen Radfahrer dachten sich bestimmt auch "Was'n Opfer"...
Dafür ist es jetzt doch wider Erwarten recht nett hier unten in Fast-Österreich. Mit dem Dialekt habe ich noch so meine Probleme, aber die meiste Zeit verstehe ich schon, was die Bayern ausdrücken wollen. Dafür habe ich mir an die Fahne geschrieben, das thüringische "noar"/"no" zu verbreiten. Wahrscheinlich denken gerade alle Unwissenden, dass ich alles verneine…

Wie dem auch sei… Ich habe noch alte Projekte, sowie neue Ideen und demnächst wird es hier in gewohnter Weise weiter gehen.

Freitag, 25. Juli 2014

Tüllkleider für alle...

… weil Ballerina-chic auch alltagstauglich sein kann.
Huzzah für Pünktchen und huzzaaaah für Dunkeldunkeldunkelblau. Jetzt muss ich mich nur noch mit meiner Nichte absprechen, dass wir nicht zufällig beide das Tüllkleid tragen. Dann müsste sich wohl einer umziehen gehen ;)

Endlich muss ich nicht mehr voller Neid auf die Blogs anderer sehen, die eine Overlockmaschine besitzen.
Zu meinem Geburtstag zog nämlich ein einfaches, aber beliebtes Exemplar bei mir ein.
Jetzt versuche ich natürlich, so viel wie möglich mit der neuen Maschine zu nähen.
Beim Überfliegen des Handbuchs musste ich erst mal laut lachen, als ich die Vorschläge zur Nahtsicherung gelesen habe.
Ich wurde an meine Freundin erinnert, die noch nicht von der Rückwärtstaste bei ihrer Nähmaschine wusste und deshalb die Fädchen von Hand verknotete.

Außer Knoten wurde noch Kleben und mit einer Nadel in die Nahtzugabe Ziehen vorgeschlagen.
Da dachte ich mir noch „Ihr habt wohl ‚ne schöne Klatsche“ und suchte nach dem Rückwärtsschalter an der Overlock.

Belustigung wich Ungläubigkeit und die wiederum wich mildem Entsetzen.

Den Rückwärtsgang gibt es nicht und die Nähte müssen alle irgendwie gesichert werden... herzlichen Glückwunsch...
Aber was nimmt man nicht alles in Kauf...
Irgendwann beherrsche ich bestimmt auch das Einnähen der Garnwulst nach einem Wendemanöver, aber das dauert wohl noch. 
Nur gut, dass diese Projekte auch mit einer herkömmlichen Maschine zu nähen sind. Dazu einfach mit einer Jerseynadel und schmalem Zickzack (L:2-3 B:1-2) nähen.

Die Anleitungen für die zwei Jersey-Tüllkleider findet ihr bei der Nähakademie von Stoffkontor.

Für das Oberteil des Mädchenkleides habe ich auch ein kostenloses Schnittmuster in Größe 86 angehangen:

Und jetzt vergrabe ich mich wieder mit biogenen Arzneimitteln und ganz vielen Synthesewegen...


Mittwoch, 9. Juli 2014

Sommerpause…

Die allerallerallerletzte Vorlesungswoche meines Studiums ist fast geschafft. 
Irgendwie kann ich gar nicht glauben, dass es das schon gewesen sein soll. Am Freitag werd' ich vielleicht ein Tränchen verdrücken…
Es war zwar teilweise recht stressig, aber ich würde mich jederzeit wieder für Pharmazie entscheiden.
Vor allem wenn man so gute Freunde hat. Da macht jeder Labortag nochmal mehr Spaß. 
Die Liebe einiger Kommilitonen zum IR-Gerät oder zum Ether werde ich nicht vergessen :P
Ich höre schon "Alte Schule, altes Haus…" erklingen… wird DAS bittertraurig am Freitag...

Nun stehen aber Prüfungen an.
Zwei Monate Intensivlernen. wäää. Ich sehe schon jegliche Sozialkompetenz verkümmern… ;)
Ende September bin ich dann wohl mit dem zweiten Staatsexamen fertig und werde auch umziehen. Das bedeutet wenig Zeit für diesen Blog in den nächsten drei Monaten.
Vielleicht schaffe ich ja doch den ein oder anderen Post hochzuladen, versprechen kann ich aber nichts.

Mit einer kleinen Vorschau, was ab Oktober folgen könnte, verabschiede ich mich nun für's erste.
Wenn ich das so betrachte, denke ich sofort: Selten ein Bild gesehen, dass man mir wohl ohne Probleme zuordnen könnte. Dunkeldunkeldunkelblau, Pünktchen, bisschen Tüll, bisschen Bling und Spitze. Was der Rest sein soll, verrate ich erst mal nicht… Möge das muntere Rätselraten beginnen :P

Wünsche, Anregungen und Fragen nehme ich trotzdem gern entgegen ;)
(Als Kommentar oder auch gern über das Kontaktformular)

Donnerstag, 26. Juni 2014

Shirt verkleinern durch Smoken

Huzzah huzzah, der Sale hat wieder begonnen.
Ich habe das Gefühl, 50 % meiner Blogeinträge handeln von den Freuden der Schnäppchensuche. Gibt es dafür eine Lobby?
Vorgestern habe ich für sagenhafte 5 € ein paar Echtleder Ballerinas mit Keilabsatz bekommen. Als ich den Preis gesehen habe, dachte ich mir schon, dass bestimmt irgendwas an den Schuhen verfärbt sei. Der Blick in die Schachtel offenbarte dann, dass der nudefarbene Ansichtsschuh einen knallpinken Zwilling hat. faaaaaaantastisch!
Wahrscheinlich stand er zu lang im Schaufenster. Aber sonst echt prima Qualität, und bequem waren sie auch…
Sobald also die Wolken sich demnächst mal wieder verabschieden, wird der pinke Genosse raus auf den Balkon gestellt. Auf dass er ebenfalls ausbleichen möge :P
Ansonsten muss ich halt mit Entfärber ran. Aber Sonne ist ja kostenlos und ungiftig.
Meine Freundinnen meinten noch, an der Kasse soll ich mal fragen, ob sich noch was am Preis machen ließe, schließlich wär der Farbunterschied ja ganz schön groß ^^ Den Scherz hab ich mir dann aber nicht erlaubt…

Nun aber zum Verkleinern eines Shirts, was ich vor ein paar Jahren im Sale erstanden hatte.
Ursprünglich war es 3 Größen zu groß, aber den Apfel musste ich haben! Durch Abnäher an den Schultern und Smoken an der Taille habe ich es dann passend gemacht. Ein Vorher-Bild habe ich leider nicht. Es war aber einfach ärmellos und gerade geschnitten.
Das Verkleinern ist keine exakte Wissenschaft und kann für andere Leute vorgenommen werden, ohne ewig Anprobe zu spielen.
Insgesamt braucht man ca 30 Minuten.

Donnerstag, 12. Juni 2014

Schnittmuster sortieren

Ich kann sehr strukturiert sein und habe eine Vorliebe für Organisieren und Planen. Trotzdem kommen mir halbbeendete Projekte gern mal in die Quere, die dann ein Weilchen auf Vollendung warten...

Es gibt so schöne Zitate zum Thema Kreativität und -sagen wir mal- Entropie, die ein bisschen aufmuntern:
"Creativity is intelligence having fun" (angeblich von Einstein)
oder hier auch eine hübsche Grafik:
"Das ist keine Unordnung- Hier liegen nur überall Ideen herum"

Auf einem meiner Lieblingsblogs wurde letztens eine ziemlich einfache Idee für Schnittmusterorganisation vorgestellt. Leider kann ich nicht so toll Kalligraphieren wie Melissa, aber dazu gibt es ja Schriftarten am Computer.

Man braucht bloß einen Drucker, eine Schere, einen Klebestift, Trennblätter, Klarsichtfolien und eventuell Washitape. Mit einem Stift kann man die Informationen zu dem Schnittmuster eintragen, sodass man auch nach längerer Zeit noch weiß, welche Änderungen zum Beispiel vorgenommen werden müssen.


Wenn ihr auf das Bild klickt, kommt ihr zum Dropbox-Ordner mit den einzelnen Mustern. Durch die getrennten Dokumente, könnt ihr alle Muster mit allen Überschriften mischen. Einfach zu erst das Muster drucken und dann das bedruckte Papier noch einmal in den Drucker legen und die Kategorie darüber drucken.
Die Muster umfassen Dreiecke, Knöpfe, Miniquadrate, Minipunkte, Punkte und Quadrate. Jedes Muster gibt es in der Farbe Dunkelblau, Hellblau, Rosa und Mint.
Wer eigene Kategorien erstellen möchte, aber gern die gleichen Schriftarten verwenden will, lädt sich Antrokasdemo und Code light kostenlos runter.
Die Kategorienblätter einfach nur am Rand auf den Trennblättern festkleben. So erzielt man die wenigsten Wellen. Mit den eingehefteten Klarsichtfolien sind die einzelnen Reiter kaum noch sichtbar, deswegen habe ich die Deckblätter auf die nicht benötigten Trennblätter geklebt.
Die kleinen Reiterbeschriftungen sind 3 x 1,5 cm groß. In der Datei sind neben Schnippis mit den Aufschriften (Kleider,) Ober- und Unterteile jeweils für Kinder, Herren und Frauen auch noch die Kategorie Sonstiges und Größenschildchen für Kindergrößen 50-92 und 98-170.

Meine Schnittmuster sind jetzt erstmal aus der Ecke im Wohnzimmer verschwunden und schön sortiert. Ab zu RUMS.

Donnerstag, 29. Mai 2014

"Bleibst du wohl drin?!" Tasche für den Fahrradkorb

Nach jahrelanger Fahrradlosigkeit, habe ich mir letzten Herbst einen fahrbaren Untersatz ins Haus geholt. Kurze Zeit später wurde sie feierlich auf "Amy Farrah Fahrrad" getauft.
Der Sattel ist trotz Runterschrauben noch zu hoch und mit umgehangener Tasche verhake ich mich gern mal beim Aufsteigen. Sieht herrlich ambitioniert aus, wenn ich versuche, mich auf's Fahrrad zu schwingen. 
Aber ich mag Amy!
Deshalb zog neulich auch ein Fahrradkorb ein.
So cruiste ich nun also durch die Straßen und bei jedem noch so kleinen Bordstein hüpfte alles im Korb umher. Dabei fahre ich aufgrund eingeschränkter Marie-Fahrrad-Koordination schon wirklich vorsichtig und nichts über fünf Zentimetern runter.
Trotzdem flog leichtere Fracht ständig aus dem Korb. Was mich wiederum zum einhändigen Fahren gezwungen hat, um mit der anderen Hand den Korbinhalt herunter zu drücken.
Die Angst vor jedem Bordstein war mir bestimmt ins Gesicht geschrieben.
Aaaaber, fear no more: Eine denkbar einfache Lösung für einen Korbtasche ist im Kommen.
Dass man einfach Klettverschlüsse am Boden der Tasche anbringt, ist wohl logisch und nicht besonders aufregend. Das Hauptaugenmerk des Tutorials liegt daher eher auf dem doppelten Tunnelzug und der Leder-Baumwolle-Hochzeit.
Am Anfang hatte meine Maschine kleinere Probleme mit dem Leder, aber mit langen Stichen und höhenunterschiedausgleichenden Maßnahmen klappt es auch mit einer einfachen "Plastik"Nähmaschine ziemlich gut.
Eigentlich hatte ich mir eine Art Wachstuch für die Tasche besorgt, um auch bei Regen den Korbinhalt zu schützen. Dann wollte ich aber unbedingt mal was mit Pünktchen, Dunkelblau und Leder machen, und mir kam in den Sinn, dass ich bei Regen eh nicht fahre und den Korb aus Angst vor der Fahrradkorbmafia immer mitnehme, wenn ich Amy abstelle.
Jetzt bin ich ganz glücklich über die Tasche-Stoff-Kombination und möchte demnächst noch meinen zerfledderten Sattel mit einem Pünktchenstoff beziehen. Ich habe zwar noch Baumwollstoff übrig, aber ein Jersey passt sich schöner an die Rundungen an. Daher warte ich noch, bis mir günstiger Pünktchenjersey in die Hände fällt.
In der Zwischenzeit freue ich mich, mit meinem Fahrrad rumzutingeln, und es vielleicht noch weiter aufzuhübschen. Auf Butlers gibt es dafür zum Beispiel diese süßen Fahrradklingeln. Pünktchen passen natürlich prima.
Aber auch die anderen beiden gefallen mir sehr gut. Die türkisfarbene Klingel beschreibt meine Fahrradgefühle recht gut. Wenn ich so rumradel, singe ich auch gern mal den Refrain des Queen-Lieds vor mich hin… Natürlich nur wenn ich allein bin ;) bicycle, Bicycle, BICYCLE!!
Fahrradklingel- und Tischdeckenbilder via Butlers
Butlers hat auch gepunktete Wachstuchtischdecken, die man anstelle von Meterware verwenden kann.

Nun folgt neben der Anleitung eine weitere Bilderflut. Die Tasche ist in ca 2h genäht. Klebt man den Klettverschluss an, kommt noch Trockenzeit hinzu.

Montag, 26. Mai 2014

stoff'n- Textilgestaltung

Kennt ihr eigentlich stoff'n?
Dort kann man eigene Textildesigns hochladen oder vorhandene Muster auswählen, um Stoffe bedrucken zu lassen.
Jeden Monat wird zudem ein Wettbewerb abgehalten, bei dem man seiner Fantasie freien Lauf lassen kann.
Da ich zur Zeit ein wenig von dem limitierten Stoffangebot gefrustet bin, wollte ich mich demnächst auch immer mal an den Herausforderungen versuchen. Außerdem hoffe ich, dadurch irgendwann ein bisschen besser mit Illustrator klar zu kommen…
Diesen Monat geht es um Plushies, die auf einem Fatquarter (70 x 50 cm) gedruckt werden können.
Eigentlich wollte ich euch nur den Link vor die Füße schmeißen, und euch bitten für euren Lieblingsentwurf(!) zu stimmen, so ganz ohne ein Bild und ohne den Schubs zu meinen Motiven.
Ich will auch wirklich niemanden um eine Stimme für mich anbetteln. Solche Aufrufe finde ich irgendwie ein bisschen zwiespältig. Kann man sich denn dann hinterher wirklich über das Ergebnis freuen?
Da ich aber den begrenzten Platz des Fatquarters komplett für ein Plushie bekuschelbarer Größe nutzen wollte, fand ich kein Eckchen mehr, um ein Bild des fertigen Kuscheltiers irgendwo unterzubringen.

Deswegen hier doch noch meine beiden Entwürfe.
Beim Faultier kann man die Schleife auch an den Hals nähen, sodass man dann statt "Paula" "Paul" auf dem Sofa sitzen hat. Die Krallen der Arme und Beine gehören eigentlich nach innen. Aber dann wäre das Ansichtsbild noch langweiliger geworden... Die Arme sind lang genug, um mit Magneten oder strategisch platzierten Klettverschlüssen das Faultier tatsächlich irgendwo hängen zu lassen. Von der Lampe oder so ;)

Vielleicht ist an mancher Stelle schon mal durchgesickert, dass ich ganz schlimmer Chamäleonfan bin… Wie die so gucken und sich nicht ganz schlüssig über's Vorwärtslaufen sind, finde ich ganz entzückend…
Seit kurzem habe ich mir irgendwie angewöhnt, beim Gedanken an Chamäleons fast vor Aufregung zu weinen… Noch ist es nicht passiert, und ich will es auch nicht so weit kommen lassen. Sollte mich aber mal eins besuchen kommen, wäre ich sicher ganz nah dran loszuflennen…

Für alle, die Kristen Bell's Sloth Meltdown noch nicht kennen:

Das Video fasst diesen Post hier ganz gut zusammen. Wobei ich wirklich nicht ganz SO stark auf Chamäleons reagiere… ehrlich...

So, und wenn ihr mögt, könnt ihr nach erfolgreicher Anmeldung auf stoff'n für euer Lieblingsplushie abstimmen. Aber schön ehrlich sein!

Dienstag, 20. Mai 2014

Kleid-Refashion im Rockabilly Stil

Nach und nach versuche ich, Langzeitprojekte zu beenden. Ich habe hier noch einiges rumkullern, was ich vor mindestens 5 Monaten angefangen hatte.
Dazu zählte auch dieses Kleid, welches ich für eine Freundin ein bisschen personalisiert habe.

Wie das so beim Bummeln mit Freundinnen ist, wurde sie quasi genötigt, das schlichte Bandeaukleid mitzunehmen. "Wir machen da schon was draus, kauf das jetzt!"
Gewünscht war ein Rockabilly-angehauchtes Kleid für die Bühne, wenn die Gute singen geht.
Auf der Wunschliste standen auf alle Fälle ein "Kragen" für das Oberteil (helft mir, gibt es eine professionelle Bezeichnung?), Träger (um die BH-Strapse zu verstecken), eine dekorative Schnürung am Rücken, und ein bisschen kleidverlängernden Tüll am Saum.
Ich kann mir nicht ganz erklären, wie ich das Kleid vorher auf die Puppi gewirscht habe, aber hinterher wollte es nicht so recht passen und ich habe mir diesen Gewaltakt nicht noch einmal zu getraut. Anscheinend hat die Puppi also heimlich genascht und an Brustumfang zu gelegt.
Der Tüll unten ist erst mal ein bisschen länger gehalten, da mir das Kleid ohne zukünftige Trägerin vor Ort irgendwie sehr kurz vorkam. Natürlich kann man noch mehr Tüll für mehr Opazität drannähen, oder die Überlänge abschneiden...
Die Methoden für die angebrachte Rückenschnürung und den Kragen lassen sich auch prima für eigene Projekte abwandeln, auch wenn euch dieses Kleid insgesamt nicht so anspricht…
Projektzeit ist in etwa gute 7 Monate. Wenn man aber nicht 7 Monate Pause einlegt, kann man in 3-4 h fertig sein.

Freitag, 9. Mai 2014

Der Tellerrock inklusive Variationen

Ich wollte gern mal eine Übersicht zu verschiedenen Formen von Glockenröcken machen. Da ich nicht einfach fremde Fotos verwenden kann und will, sowie mein Bedarf an verschiedensten Röcken nicht ganz so hoch liegt, habe ich mich mal an ein paar Grafiken versucht. Heute habe ich also für euch sechs unterschiedliche Röcke, die alle auf einem Kreis beruhen.

Neben den Grundlagen gebe ich noch einen kleinen Einblick, wann welche Form besonders geeignet ist und natürlich, wie man sich die Schnittmuster mit der richtigen Berechnungsformel selbst erstellen kann. Dabei habe ich besonderes Augenmerk auf eine schnelle Abschätzung der benötigten Stoffmenge gelegt.
Natürlich kann man mit diesem kleinen Wegweiser nicht nur Röcke erstellen sondern zum Beispiel auch Schößchen oder Rockteile von Kleidern. Hat man erst mal das Prinzip der Berechnung verstanden (keine Sorge, die ist nicht wirklich schwer), kann man auch Wickelröcke erstellen, indem man einfach statt des Taillenumfangs den erweiterten Umfang misst und damit weiterrechnet. (Dazu ein extra Tutorial, wenn ich mal schönen, fließenden, blickdichten Stoff finde. Einkaufs-Tipps sind mehr als willkommen)

Ich habe keine Ahnung von technischem Zeichnen und mein Vektorprogramm ist mir auch vollkommen neu. Ich saß unglaublich oft vor dem Laptop und habe einfach rumgeklickt, in der Hoffnung das richtige zu treffen. Mal hat es funktioniert, dann wieder ganz oft nicht. Die Befehle und Tastenkürzel sind einfach komplett anders, als ich das gewohnt bin.
Ich dachte mir mehr als einmal, dass ich eigentlich absolut keine Ahnung habe, was ich da eigentlich tue.
Genauso mache ich übrigens den HTML Teil von dem Blog hier. 
Null Ahnung von CSS, divs, HTML oder haste-nicht-gesehen. Ich probiere einfach irgendwelche ausgedachten Codeworte aus und hoffe ganz sehnlichst, dass es den Befehl auch gibt. Natürlich weiß ich bei ausbleibendem Erfolg nicht, ob es am Befehl oder an der Platzierung oder an irgendwelchen Formalien gescheitert ist… Hurra für HTML-Tutorialseiten...
Ihr wünscht euch eine Anleitung zu einem bestimmten Thema? Ihr wollt Vorschläge zum Abändern von alten/neuen/geschenkten Klamotten? Schreibt mir einen Kommentar oder über mein Kontaktformular eine Email und ich versuche euch zu helfen, indem ich an einem Freitag ein Tutorial zur Problemstellung mache.

Dienstag, 29. April 2014

Rock & Bluse in Größe 86 mit wiederverwertetem Kragen

Was freut mich so richtig? Genau, hübscher, billiger Stoff.
Was freut mich noch mehr? Schöner, kostenloser Stoff!
Es lebe die Grabbelkiste! 

Als ich diesen süßen Blümchenstoff einpackte, fand ich außerdem noch eine äußerst interessante und ungewöhnliche Mischung aus schlumpfeisblauem, kurzflorigem Plüsch mit Lackbeschichtung in Kroko-Optik oder so. Die Beschreibung klingt vielleicht etwas eigenwillig, aber so sieht dieser Stoff auch aus. 
Mein Gedankengang war ähnlich konfus: "Wer kauft denn so was?!  Wer stellt denn so was her? Ach, eigentlich ist das SO hässlich, dass es schon wieder cool ist. Irgendwann könnte daraus mal ein Kostüm oder Plüschtier werden…" Und zack, war es auch eingepackt…
Zurück zum hübschen Stoff, der das heutige Ensemble hergab. Aus gerade mal 35 cm (und voller Stoffbreite von 145 cm) konnte ich zwei Kleidungsstücke für meine kleine Nichte nähen. Der Kragen ist übrigens von einer alten Damenbluse abgetrennt und wiederverwendet worden. 
Bevor ich gleich die Anleitung teile, die sich hauptsächlich mit dem Kürzen des Kragens auf Kindergröße befasst, noch eine kurze Anekdote zur eigenen Blödheit vom Wochenende.

Am Samstag war ich mit Freundinnen auf einem Mädchenflohmarkt, kaufen und verkaufen. Dazu wollte ich mal Cupcakes backen, weil wenn schon hipster-esque auf dem Flohmarkt, dann ruhig ein bisschen mehr.
Nachdem ich also nach dem Duschen gemütlich im Schlafanzug abends mit Backen beginnen wollte, fiel mir mein Mangel an Kakaopulver auf. 
21:45 Uhr. 
Kurz hin und her überlegt, und dann ganz schnell doch noch mal angezogen, halbwegs vorzeigbar hergerichtet und auf's Fahrrad geschwungen. Geschwind auf meinem treuen "Amy Farrah Fahrrad" zur Rewe geflogen und den Mangel behoben...
Als die Cupcake-Unterteile dann im Ofen waren, machte ich mich an die Karamellcreme (weil Karamell = super geil und so).
Um vor dem Verrühren mit Creme Fraiche auf Güte und Erstklassigkeit des Karamells zu testen, wollte ich also kosten. Am Ende wäre mir vielleicht was angebrannt, das Karamell somit bitter und alles für die Tonne. Das konnte und wollte ich mir nicht leisten.
Haben alle noch die vorgerückte Uhrzeit im Hinterkopf? Nuja. Auf dem Löffel ist das Karamell sofort erstarrt und am warmen, glasartigen Zuckerklumpen wollte ich nicht lutschen und konnte auch sowieso nichts schmecken.
Da kam mir die glorreiche Idee, mit dem Löffel, etwas Karamell auf meinen Finger zu tröpfeln und von da zu kosten. Meine Hände sind zwar fast immer eisekalt, aber vielleicht doch wärmer als das Löffelmetall. 
Warum ich nicht im Kopf hatte, dass der Spaß trotzdem noch verdammt heiß war, weiß ich nicht. 
Als ich es dann auf dem Finger hatte und sich das Karamell schön einbrannte, fiel es mir jedenfalls wieder ein. Irgendwie musste das sofort runter, aber ich wollte ja noch kosten… Zum Glück habe ich mir nicht auch noch die Zunge verbrannt…
Zumindest war das Karamell nicht bitter.
Die Brandblase ist aber leider gar nicht geil. Auf dem aller besten Platz des linken Zeigefingers. Was beim Tippen gerade gar keinen Spaß macht.
Ich weiß, dass man die Blase nicht aufstechen soll, aber hat vielleicht jemand noch einen Tipp? Ich dachte, ich hätte den mega Durchbruch erlangt, als ich nach sauren Umschlägen am nächsten Früh NICHTS mehr von der Blase gesehen hatte. Ich war so verwirrt, dass ich schon alle anderen Finger auf Blasen überprüfte. Schließlich verschwinden die doch nicht so einfach über Nacht…
Im Laufe des Tages kam die Blase aber wieder. Und gestern Früh das gleiche Spiel… Hat jemand eine Erklärung, die nicht mit meinen halbmagischen Fähigkeiten zusammenhängt?
Auch wenn sie nicht weh tut, nervt die Blase. Wer also Tips hat, raus damit. bitte.

Nu weiter im Programm.
Die Kragenverkürzung benötigt einiges an Bügeln, anstecken und vorher natürlich auftrennen. Insgesamt sind beide Teile in etwa anderthalb Stunden fertig. Der Rock ist in 30 Minuten locker schaffbar.

Donnerstag, 24. April 2014

Schnelle Mantel-Lösung gegen einen freien Hals

HALT Stopp!
Irgendwie wird es gerade herrlich frühlingshaft, nahezu sommerlich und ich habe noch ein paar Winter Tutorials irgendwo in der unaufgeräumten Schublade, die sich Laptop nennt.
Vielleicht bleibt es ja zumindest weiterhin etwas windiger, sodass sich diese kleine Anleitung noch für den ein oder anderen lohnt…
Die Idee kam mir, als ich in einem Katalog blätterte und einen Mantel mit Sturmriegel gesehen habe. Den hätte ich natürlich auch noch aus meinen Mantel-Verschmälerungs-Resten klöppeln können, aber es sollte schnell gehen und außerdem habe ich sowieso immer Schals um. Also ist kein Bedarf für extra Schutz vorhanden.

Ich musste also nur den doch recht großzügigen Ausschnitt etwas verkleinern. So viel Schal könnte man gar nicht luftdicht verwickeln, damit es nirgends zieht… (Auch wenn der Ausschnitt gar nicht mal so tief aussieht. Für Winter ist das nix, und für zugig auch nicht…)

Kleiner Näh-Trick, große Wirkung und das ganz unsichtbar und flexibel in ca 10 Minuten.

Dienstag, 8. April 2014

Nähen lernen: 4 einfache Übungen für Nähneulinge

Meine "Nähen lernen"-Posts halten sich hartnäckig an der Spitze der meistgeklickten Beiträge.
Ich dachte mir daher, ein paar weitere Übungen für absolute Näheinsteiger wären nicht schlecht.
Vor kurzem habe ich eine Freundin ein bisschen bei ihren ersten Nähversuchen angeleitet. Dabei habe ich auch merken können, was ungeübten Nähanfängern vielleicht schwer fallen könnte.
Mit der Zeit kann man sich einfach nicht mehr an die holprigen Anfänge erinnern. Umso wichtiger wäre es mir, auch von euch zu hören, was euch noch Probleme bereitet.

Für's erste habe ich vier wirklich schnell umsetzbare Übungen zusammengetragen, die euch hoffentlich helfen, schnell mit eurer Maschine klar zu kommen.
Ich weiß, es ist überhaupt nicht schön, zu üben. Ich konnte es nie leiden, wenn ich vom Nähen hübscher Kleider geträumt habe, und dann wurde mir geraten, erstmal mit einem Kissenbezug anzufangen.

Wenn ich den Kissenbezug nicht auch wirklich, wirklich gern haben möchte, dann werde ich mich wahrscheinlich auch nicht so sehr anstrengen, wie ich das bei dem Kleid getan hätte.
Genau so wenig sehe ich es ein, ein Jemenchamäleon oder sogar eine Bartagame zu nehmen, weil die als Einsteiger-Reptilien gelten. Wenn ich ein Pantherchamäleon möchte, bleib ich dabei… (bei dem Gedanken muss ich schon wieder mein persönliches  Chamäleongesicht machen… Ich würde mir übrigens nur ein Chamäleon holen, wenn ich ein Terrarium in Zimmergröße hätte. Also wird das wahrscheinlich nichts. buhuuu)

Kurz abgeschweift…  Die Übungen sind meiner Meinung nach wirklich fähigkeitenfördernd und eigentlich auch recht schnell durchgeführt.

Die Zeit richtet sich nach dem eigenen Fortschritt und Talent. Ich würde mal mindestens eine halbe Stunde für totale Einsteiger veranschlagen. Danach könntet ihr den Kissenbezug aber sicherlich mit links nähen ;)

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